Immobilien in Deutschland: Wo lohnt sich ein Kauf?

Immobilien gelten in Zeiten niedriger Zinsen als wichtiger Teil einer sinnhaften Altersvorsorge. Dabei zählen nicht nur das individuelle Wohnambiente, sondern auch Überlegungen für die Lebensstandarderhaltung im Alter. Deutschland befindet sich derzeit in einem wahrhaften Immobilienboom – die Transaktionszahlen rund um Immobilien befinden sich oftmals auf Rekordniveau. Wer sich jetzt noch für den Kauf einer Immobilie interessiert, muss schon genauer hinschauen, wo er noch günstig an attraktive Gelegenheiten gelangen kann. Die Redaktion der Wirtschaftswoche hat hierzu kürzlich ein interessantes Ranking zur Kaufattraktivität von Immobilien herausgebracht (siehe auch unter: http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilien-wo-der-kauf-noch-lohnt/12949368.html).

Die 50 größten Städte im Vergleich

Der Preisanstieg bei Immobilien in deutschen Städten ist gerade in den letzten Monaten bis Jahren extrem hoch. Allein im vergangenen Jahr betrugen z. B. Preisanstiege bestehender Wohneinheiten in Stuttgart ca. 11,6 %, in München ca. 9 % – im Durchschnitt der 50 größten Städte waren es immerhin noch satte 7 %. Bei differenzierter Betrachtung sind jedoch noch immer große Unterschiede im Preisniveau der einzelnen Metropolen zu erkennen. So kostet ein Quadratmeter Wohnraum in München beispielsweise 4.575 Euro im Durchschnitt – in Chemnitz jedoch nur 850 Euro. Natürlich sind auch die Lagen entscheidend: Im Frankfurter Westend – eine bevorzugte Lage – kostet der Quadratmeter durchschnittlich 4.825 Euro, in anderen Stadtteilen jedoch nur noch 2.225 Euro. Nach einer Analyse der Wirtschaftswoche zeigt sich jedoch, dass gerade die Kaufpreise in den letzten Jahren stärker gestiegen sind als die Mieten – so blättern Käufer in München derzeit ca. 74 % mehr Geld hin als in 2009, bei der Mietpreisentwicklung ist im gleichen Zeitraum jedoch nur ein Anstieg von ca. 27 % auszumachen.

Nutzungszweck ist wichtiger Faktor

Die Mietrenditen in vielen Großstädten Deutschlands liegen aktuell unter 4 % p.a. Dabei sind noch keine laufenden Ausgaben (z. B. für Instandhaltung) berücksichtigt. Geht es rein um die Mietrendite, also die Generierung eines zusätzlichen Einkommens z. B. in der Rentenzeit, erscheinen Städte mit hohen Mietrenditen attraktiver. An erster Stelle erscheint hier Magdeburg mit ca. 7 %. Die Kaufpreise können dabei je nach Standort, Anbindung, zukünftiger Entwicklung etc. auch noch attraktiv sein. Wer eine Immobilie zur Selbstnutzung sucht, braucht sich dabei keine Gedanken um die Mietrendite zu machen – hier ist allein der Kaufpreis und (je nach individueller Präferenz) die Anbindung, die Ausstattung und die generelle Lage wichtig. Wer hingegen auf Wertsteigerungen hofft, muss wieder anders an die Sache herangehen. Die preislich attraktivsten Immobilien unter Berücksichtigung der lokalen Kaufkraft und der wirtschaftlich-demografischen Dynamik stehen nach Recherchen der Wirtschaftswoche dabei in Leipzig. Hier stehen die Chancen auf einen Wertzuwachs sehr gut. Leipzig ist darüber hinaus auch für Selbstnutzer als Kaufquelle interessant – im Gegensatz dazu stehen 22 andere Städte, bei denen die Fachleute eher „mieten“ als „kaufen“ empfehlen.

Detaillierte Betrachtung auch innerhalb der Städte notwendig

Um zu einer wirklich aussagekräftigen Beurteilung zu gelangen, sollte man jedoch nicht nur auf die Unterschiede zwischen den Städten blicken. Selbst innerhalb der Städte befinden sich oft stark unterschiedliche Preisgefüge. Laut der Analyse sind die Preisunterschiede zwischen guten und einfacheren Lagen gerade bei den Kaufpreisen sehr hoch. Bei den Mietpreisen hingegen zeigen sich eher kleinere Unterschiede aufgrund der verschiedenen Lagen. Somit erscheint gerade ein Kauf in einfacheren Lagen angebracht. Sehr viele weitere Faktoren kommen hinzu – so z. B. das Preis-Kaufkraft-Verhältnis, die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Aussichten und so weiter. Eine Überraschung hat die Wirtschaftswoche beispielsweise in München ausfindig gemacht: Im Postleitzahlengebiet 80331 sind zwar die Kaufpreise hoch (durchschnittlich 5.750 Euro je Quadratmeter Wohnfläche), jedoch können hier sehr hohe Mietpreise realisiert werden, so dass die Mietrendite hier wieder attraktiv ist. Zudem ist der Durchschnittsverdienst gerade hier sehr hoch – damit ist die Gefahr eines Preissturzes auch vergleichsweise gering.

Steuervorteile vom Bund für Bauherren

Der Wohnungsbau in Deutschland soll gefördert werden: Nach einem Bericht von n-tv (siehe auch unter http://www.n-tv.de/16916756) will das Bundesfinanzministerium durch großzügige Sonderabschreibungsmöglichkeiten künftige Bauherren unter bestimmten Voraussetzungen unterstützen. Die Regelungen in Schäubles Gesetzentwurf scheinen im Kabinett eine grundsätzliche Zustimmung zu finden. So ist geplant, künftig attraktive Anreize für den Bau neuer Mietwohnungen in Ballungsgebieten durch erweiterte Abschreibungsmöglichkeiten zu setzen. Nach Informationen der Bundesregierung würden derzeit mindestens ca. 350.000 neue Wohnungen jährlich benötigt, um den Bedarf zu befriedigen. Diese Zahl beruhe zudem nicht nur darauf, dass Flüchtlinge Wohnraum benötigen, sondern beinhalte auch den Bedarf deutscher Bürger. Die geschätzten Kosten der geplanten Steuervorteile werden nach einer aktuellen Schätzung wohl bei etwa 2,1 Milliarden Euro bis zum Jahresende 2020 liegen. Die Gestaltung in dem bereits auf den Weg gebrachten Kabinettsentwurf erinnert an die „Sonder-AfA Ost“ in den 1990er Jahren – hier wurden Investoren durch großzügige Steuervorteile beim Immobilienaufbau in den neuen Bundesländern angelockt und investierten auch kräftig. 

In Städten wird zusätzlicher Wohnraum benötigt, der auch bezahlbar ist

In 2015 wurden ca. 270.000 neue Wohnungen fertiggestellt – diese Zahl muss künftig gesteigert werden, damit der notwendige Bedarf abgedeckt werden kann. Gerade in den großen Städten bzw. Ballungszentren ist der Bedarf meist höher als Angebot besteht. Die Folge sind immens teure Wohnungen, die für Normalverdiener kaum mehr bezahlbar sind. Aus diesem Grund enthält der neue Entwurf von Bundesfinanzminister Schäuble den Anreiz, für den Bau neuer Wohnungen Sonderabschreibungen über insgesamt 3 Jahre geltend machen zu können. Im 1. und 2. Jahr können dann jeweils zehn Prozent der Kosten für Anschaffung bzw. Bau angesetzt werden und im 3. Jahr neun Prozent. Zusätzlich kann die bisherige, reguläre Abschreibung von 2 Prozent p.a. angesetzt werden. Insgesamt könnte der Kapitalinvestor nach diesem Entwurf dann 35 Prozent der Kosten gewinnmindernd bei der Steuererklärung geltend machen. Mit diesen Regelungen sollen jedoch keine Luxuswohnungen, sondern vor allem die notwendigen, bezahlbaren Wohneinheiten im unteren bzw. mittleren Preisbereich gefördert werden. Um dies zu erreichen, ist eine Obergrenze für die Baukosten in der Vorlage enthalten – so gibt es beispielsweise keinerlei Förderung mehr, wenn diese die Grenze von 3.000 Euro je Quadratmeter überschreiten.

Für welche Wohneinheiten genau sollen die Abschreibungsmöglichkeiten gelten?

Die geplanten Abschreibungsmöglichkeiten gelten nur für bestimmte Gebiete mit angespannter Wohnungssituation in Deutschland – dies ist hauptsächlich dort, wo besonders große Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum herrscht. Gemäß der Vorlage sollen dabei Gemeinden in die Förderung einbezogen werden, bei denen das Mietniveau mindestens 5 % oberhalb des Durschnitts in Deutschland liegt. Zusätzlich soll die Förderung in Gebieten Anwendung finden, bei denen die Mietpreisbremse der Bundesregierung aktiv ist. Die Länder haben zudem die Möglichkeit, bestimmte Gebiete als Fördergebiet zu deklarieren. Die neu geschaffenen Wohneinheiten müssen dann spätestens 10 Jahre nach Fertigstellung vermietet sein. Es gibt ferner einen zeitlichen Rahmen für die Förderung, welcher im Entwurf spezifiziert wird. Demnach soll die geplante Abschreibungsmöglichkeit nur für Vorhaben gelten, bei denen in den Jahren 2016, 2017 oder 2018 der entsprechende Bauantrag gestellt wird. Dabei ist bisher noch nicht klar, wie sich diese Förderung auf die Preisentwicklung von Immobilien inner- und außerhalb der Fördergebiete auswirken wird.

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AS Unternehmensgruppe – Neues Mehrgenerationenhaus in Leipzig- Immobilieninvestor Schrobback beginnt mit Verma

Andreas Schrobback, Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe, hat erneut die Vermarktung einer sehr interessanten Denkmalimmobilie bekannt gegeben. Diesmal geht es um ein im Klassizismus erbautes Mehrgenerationenhaus nur ca. 3 Kilometer nordöstlich vom Leipziger Stadtzentrum in der Gemarkung Mockau. Das Objekt soll nun zeitnah kernsaniert, sowie teilweise barrierereduziert umgebaut und mit hochwertiger Ausstattung versehen werden. Es ist – ähnlich wie schon in der Vergangenheit vermarktete, sanierte Denkmalobjekte – für Bewohner und Anleger- gleichermaßen äußerst attraktiv. Das Baudenkmal besteht aus einem 5-geschossigen Vorderhaus und einem 2-geschossigen Hinterhaus und ist durch eine, für den Bauzeitpunkt übliche, Klinkerfassade mit Stuckelementen gekennzeichnet.
„Besonders bemerkenswert ist bei diesem Objekt das sehr schön geschnittene und großzügige Grundstück“, so Immobilieninvestor Andreas Schrobback. „Hier sind Stellplätze, Carports und sogar eine Tiefgarage angedacht. Dies wäre ein weiteres Highlight für die Erwerber und zugleich ein unschlagbarer Marketingvorteil für die spätere Vermietung des Objektes.
Die ruhige, aber trotzdem infrastrukturell hervorragende Lage und die damit verbundene Nähe zu namhaften Arbeitgebern (wie z. B. Amazon, BMW, DHL, Flughafen oder Porsche) ermöglicht den Bewohnern eine angenehme Wohnumgebung bei gleichzeitig kurzen Entfernungen. So ist beispielsweise der öffentliche Nahverkehr zu Fuß erreichbar und mit dem Auto ist man in weniger als 10 Minuten im Stadtzentrum.

Mockau – eine Perle im nahen Leipziger Umland

Mockau wurde bereits etwa um das Jahr 1200 als eigenständiges Dorf gegründet – in den sogenannten „Parthenauen“. Noch immer steht die Stephanuskirche ganz in der Nähe des Parthe-Flusses, quasi als Zeitzeugnis in einer insgesamt ruhigen und attraktiven Wohnumgebung. Die Umgegend ist gekennzeichnet durch eine parkähnliche Umgebung mit Kleingartenanlagen und einem größeren, zusammenhängenden Park – dem Abtnaundorfer Park, der sich in Laufweite des Denkmalobjektes befindet. Die geschichtsträchtige Bebauung des 19. Jahrhunderts im Verlauf der Mockauer Straße und die Wiesen mit Auenwald laden zum Verweilen in einem Idyll ein, dass sich, trotz dieser naturnahen Eigenschaften, in allernächster Nähe zum direkten Leipziger Stadtzentrum und damit inmitten einer schnell erreichbaren Infrastrukturanbindung befindet. Im heutigen Stadtteil Mockau konnte durch die Sanierungsbemühungen bei vielen Altbauten bereits eine sehr hohe Lebensqualität erzielt werden – die Anziehungskraft wird dabei, durch noch weitere Vorhaben, weiter anstiegen.

Welche Maßnahmen werden durchgeführt?

Das Mehrgenerationenhaus „An der Parthenaue II“ wird zu einer modernen Wohnlandschaft umgestaltet, dabei bleibt das historisch bedeutsame Baudenkmal erhalten. Bei der fachgerechten Sanierung wird besonderes Augenmerk auf eine möglichst barrierearme Umgestaltung gelegt. Schon eine Vielzahl von ähnlichen Projekten konnte so erfolgreich realisiert, vermarktet und vermietet werden. Aber auch die energieeffiziente Gesamtkonzeption und eine bewohner-freundliche, hochwertige Ausstattung trägt zur großen Nachfrage bei. Aufgrund der Lage vereint das Objekt multiple Vorteile für Mieter und Erwerber: Ein modernes, lebenswertes und gehobenes Wohnumfeld, infrastrukturell leicht erreichbare Anbindungen und der Charme eines Baudenkmals mit heute so kaum noch zu findender Baukunstschönheit. In Zeiten, wo bezahlbarer Wohnraum in Innenstadtlagen kaum noch zu bekommen ist, sind grade aufgrund des demografischen Wandels solche Wohnobjekte eine optimale Lösung – hier können Jung und Alt zusammenleben und dabei die Vorzüge zentrumsnaher Lage und eines hochwertigen Wohnambientes genießen.

Über die AS Unternehmensgruppe

Die AS Unternehmensgruppe ist ein Unternehmen mit über 13 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Projektierung und dem Vertrieb von Wohnimmobilien für die Kapitalanlage. Spezialisiert hat sich das Unternehmen dabei auf die Vermarktung kernsanierter, denkmalgeschützter Wohnimmobilien und klassischen Mietwohnanlagen. Diese erfüllen, durch ihre innerstädtischen Lagen und die (nach erfolgter Sanierung) die gehobenen Wohnansprüche und die Bedürfnisse der heutigen Bevölkerung überproportional. Für Investoren und private Erwerber ist diese Anlageform nicht nur wegen ihrer enormen steuerlichen Vorteile, sondern vor allem wegen der hohen Krisen- und Inflationssicherheit und der attraktiven Langfristrendite interessant. Mit einer Leistungsbilanz von mehr als 150 Millionen Euro Vertriebsvolumen im Zuge der Vermarktung von mehr als 1.500 Wohneinheiten ist die AS Unternehmensgruppe ein kompetenter und erfolgreicher Partner für Kapitalanleger und institutionelle Investoren.

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Vertriebsstart des Sanierungsobjekts „Mehrgenerationshaus – Am alten Gutspark-“

Wie aktuell von der AS Unternehmensgruppe bekanntgegeben, gelangt das dreigeschossige Sanierungsprojekt „Am alten Gutspark“ in Leipzig nun in die Vermarktungsphase. Das im Stil des Historismus errichtete, denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Fassade mit faszinierenden Stuckelementen, welche die ursprüngliche Schönheit und Eleganz aus der Leipziger Gründerzeit repräsentieren. Am Gebäude werden eine denkmalgerechte Kernsanierung sowie der Umbau zu einem familienfreundlichen und energieeffizienten Wohn-Objekt vollzogen – die Fertigstellung ist dabei für das 2. Halbjahr 2017 geplant. Die Zielsetzung hierbei ist eine nachhaltige Vermietbarkeit bei einem besonders schönen Wohnambiente zu erzielen und dem modernen Anspruch an Energieeffizienz und Familiennutzen zu entsprechen. Das insbesondere für Familien attraktive Wohngebiet „Am Alten Gutspark“ ist somit nicht nur für die Bewohner bzw. Mieter um eine interessante Wohnalternative reicher, sondern hat auch das Potenzial für Anleger eine besonders attraktive Form der Kapitalanlage zu werden.

Attraktive Lage in Leipzig erhöht den Immobilienwert

In direkter Verbindung zur Riesaer Straße liegt die Wohnanlage in der Nähe zum S-Bahnhof Paunsdorf und zur Theodor-Heuss-Straße. Das Wohngebiet liegt im Innenstadtbereich nur ca. 5 Kilometer östlich vom direkten Zentrum Leipzig und bietet hervorragende, zu Fuß erreichbare Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr sowie an die Bundesstraße 6 mit Zugang zum Autobahnring. Trotz dieser hervorragenden Anbindung – auch und gerade an die großen Arbeitgeber im Norden wie den Flughafen, Amazon, DHL, BMW oder Porsche – bietet das Wohngebiet eine ruhige und lebenswerte Qualität. Die Einkaufsmöglichkeiten für die Dinge des täglichen Bedarfs oder die ärztliche Grundversorgung und Kindergarten sowie Schulen sind in unmittelbarer Nähe des Mehrfamilienhauses vorhanden. Das sehr beliebte und große Einkaufsparadies „Paunsdorf-Center“ ist ebenfalls leicht und in sehr kurzer Zeit erreichbar.

Das Mehrfamilienhaus wird neuesten Standards entsprechen. Das denkmalgeschützte Gebäude wird in den kommenden Monaten fachmännisch kernsaniert, wobei die Bausubstanz weitgehend erhalten bleiben soll. Die erfahrenen Partner der Schrobback Unternehmensgruppe werten somit eine solide, gut gelegene und wunderschöne Wohnanlage im Sinne des Denkmalschutzgesetzes auf und können zudem ein behagliches Wohnambiente mit ganz besonderem Charme anbieten. Hinzu kommen die Schaffung einer modernen, familiengerechten Umgebung und eine hohe, energetische Effizienz, die in sämtlichen Gebäudeteilen verwirklicht werden wird. Die Mieter können daher eine energetisch kostengünstige und umweltfreundliche Immobilie erwarten, die trotz der modernen Ausstattung einen Stilerhalt aus der Gründerzeit der Stadt darstellt. Die insbesondere für Familien bedarfsgerechte Gestaltung der Wohneinheiten untermauert den Anspruch an eine gesellschaftsfähige und moderne Wohngestaltung.

Über die Andreas Schrobback Unternehmensgruppe

Andreas Schrobback ist seit vielen Jahren erfolgreich als Immobilien- und Anlagespezialist auf dem deutschen Markt vertreten – hierbei besonders stark in Berlin und Leipzig. Die AS Unternehmensgruppe hat schon viele Immobilien – insbesondere denkmalgeschützte Objekte – entsprechend aufgewertet und erfolgreich vermarktet. Schwerpunkt der Tätigkeiten bilden ganz speziell die Sanierung und Modernisierung von Gebäuden, die das Kriterium eines Baudenkmals erfüllen. Durch die langjährige Erfahrung und die professionellen Partner im Netzwerk ist Andreas Schrobback und die AS Unternehmensgruppe in der Lage, denkmalgeschützte Wohngebäude nach fachgerechter Sanierung und Umwandlung in ein modernes, energetisch hocheffizientes und bedarfsgerechtes Wohnumfeld, anzubieten. Dabei liegen die Kern-kompetenzen im gesamten Lebenszyklus der Immobilie bis zum Vertrieb und anschließenden Verwaltung der Objekte.

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Luxuswohnungen in der Leipziger Innenstadt Dohnanyistr. 18 u. 20 durch IMMOVARIA GmbH fertiggestellt

Der in Nürnberg ansässige Edelsanierer, die Fa. IMMOVARIA GmbH, hat nach 12-monatiger Bauzeit in der Dohnaniystr. 18 u. 20, acht Luxuriöse Eigentumswohnungen fertiggestellt.

Die beiden Häuser wurden von der Stadt Leipzig 2012 erworben und stehen unter Denkmalschutz und waren beim Erwerb in einem ruinösen Zustand. Die IMMOVARIA GmbH projektierte hier insgesamt acht Wohnungen mit jeweils 130 m² Wohnfläche. Die Wohnungen wurden luxuriös ausgestattet mit feinster Badkeramik, kompletter Fußbodenheizung und aufwendigen Sandsteinrestaurierungen an der vorderen Fassade.

Auch wurde das Haus energetisch saniert. So wurde die vordere Fassade von Ihnen mit Dämmputz und die hintere Fassade mit Wärmeverbundsystem energetisch gedämmt. Auch die Balkone wurden äußerst großzügig bemessen, so erhielt jede WE einen Balkon mit ca. 10 m² Nutzfläche.

Die Wohnungen wurden sowohl an Eigennutzern als auch an Kapitalanleger verkauft.

Begleitet wurde die gesamte Baumaßnahme vom TÜV Rheinland. Stadtbezirkskonservator Dr. Peter Leonhardt zeigte sich bei der Abnahme äußerst erfreut und lobte die exzellente Bauausführung, sowie den Erhalt dieses bedeutenden Denkmals im Zentrum der Stadt Leipzig.

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IMMOVARIA GmbH
Sven Langbein

Stephanstraße 6 a
90478 Nürnberg

Website: www.immovaria.net
E-Mail : info@immovaria.net
Telefon: 0911/2398330
Telefax: 0911/23983319

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Energieeffizient bauen & wohnen

Das Green Building „Unser Park“ im Herzen der Kleinstadt Neuenburg am Rhein verfolgt konsequent den Leitgedanken der Nachhaltigkeit. Der Bauträger SALI Invest AG setzt auf eine ökologische und effiziente Bauweise, um Ressourcen zu schonen und das Projekt besonders umweltverträglich zu gestalten.

In landschaftlich reizvoller Lage direkt im Dreiländereck, zwischen Schwarzwald und dem Rhein, entstehen 46 Wohn- und 23 Gewerbeeinheiten im Kern aus Holz. Die Holzwände bestehen aus purem, natürlichem Massivholz aus nachhaltig bewirtschafteten Gebirgswäldern und sind dementsprechend gänzlich schadstofffrei. Die natürliche Feuchtigkeitsregulation des Holzes sorgt immer für eine angenehme Raumluftfeuchte und gestaltet den Wohnkomfort angenehm und natürlich.

Der gesamte Gebäudekomplex entsteht als KfW-Effizienzhaus 55, welches nur 55% der Energie eines vergleichbaren Neubaus benötigt und bietet so ein großes Energieeinsparpotenzial und einen hohen Werterhalt, sowie Wiederverkaufswert.

Der barrierefreie, energiegenerierende Aufzug von OTIS macht die bei der Fahrt durch die Schwerkraft entstehende Energie nutzbar und speist sie zurück in das hausinterne Stromnetzhohe. Somit können Energieeinsparungen bis zu 75% erreicht werden.

Der Anspruch an die Barrierefreiheit wird in allen Wohn- und Gewerbeeinheiten erfüllt und wird beispielsweise mit den Behindertenparkplätzen in der Tiefgarage oder den barrierefreien Duschen konsequent verfolgt.

Die Wärmeversorgung funktioniert über eine an das Fernwärmesystem angeschlossene Hackschnitzelverbrennungsanlage und komplettiert somit den Anspruch an ein nachhaltiges Gebäude.

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SALI INVEST AG
Martin L. Copony

Hauptstr. 38
Riegel a.K.

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Telefon: (0 76 42) 9 28 48 55
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Ökologisch investieren

Nur wenigen Unternehmen gelingt es das allumfassende Leitmotiv der Nachhaltigkeit unserer modernen Gesellschaft im Kern zu erfassen und ein Konzept zu erstellen, was diesem Gedanken gerecht wird. Denn Nachhaltigkeit für kommende Generationen in jeglichen Bereichen können wir nur gemeinsam erreichen.

Neue und innovative Ideen müssen weiter gedacht werden, sodass jeder nach seinen Möglichkeiten einen kleinen Teil dazutun kann, um eine neue Nachhaltigkeit zu erlangen. Hier spielen auch Crowdfunding-Projekte oder grüne Investments eine große Rolle. Denn sie bieten den Anlegern und all jenen, welche sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst sind, eine Basis ihr Geld sinnvoll anzulegen und nachhaltig zu investieren. Dabei funktionieren Crowdfunding-Projekte und grüne Investments im Kern ähnlich: Beide setzen auf eine breite Kundschaft, welche mit einer privaten oder institutionellen Geldanlage das jeweilige Projekt oder Vorhaben über einen gewissen Zeitraum unterstützten. Das mit diesem Geld realisierte Projekt wirft Gewinne ab, welche wiederum die zuvor festgelegten Rendite finanzieren oder in Form von Überschüssen an die Anteilseigner ausgeschüttet werden kann.

Ein Beispiel für ein solches grünes Investment wäre die Zeichnung von Genussrechten der Firma SALI Invest AG. Diese tritt als Bauträger für das Green Building-Projekt „Unser Park“ in Neuenburg auf. Sie finanziert dieses ökologische Bauvorhaben aus den Geldern der Anleger, welche dafür eine bestimmte Basisrendite erhalten. Der ökologische Aspekt und die Möglichkeit Nachhaltigkeit zu fördern wird in solchen Projekten konsequent auf die Gesellschaft umgelegt, sodass jeder einzelne seinen Beitrag für eine grünere Zukunft leisten kann.

Sali Invest AG

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Tel : +49 (0) 7642 – 9 28 48 55
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Neujahrsempfang des Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. 2015

Zum diesjährigen Neujahrsempfang des ZIA standen inhaltliche Themen wie Konversion und Mietbremse im Mittelpunkt der Reden und Diskussionen um aktuelle Marktentwicklungen. Dr. Andreas Mattner, ZIA-Präsident äußerte sich zuversichtlich für das neue Jahr: „2015 wird ein gutes Jahr für die Immobilienbranche, auch wenn die Mietpreisbremse regulatorischen Mehraufwand für die Branche bedeutet.“

Besonders wurde auch die Thematik Konversion behandelt. Studierende reichten Konzepte zur Umwandlung ehemaliger militärischer Flächen ein und bewarben sich um den LEG-Preis. Dr. Jürgen Gehb, Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA), sagte: „Bei der Veräußerung von Objekten und Flächen sind wir an das Leistungsprinzip gebunden, es wird daher keinen billigen Abverkauf geben. Gleichwohl sind wir daran interessiert, Konversionsobjekte zügig neuen Nutzungen zuzuführen.

Sascha Klupp, Geschäftsführender Gesellschafter der INTER Stadt- und Wohnungsbau GmbH, begrüßt die Initiativen. „Die Nachfragen nach Berliner Wohnimmobilien steigen und fordern daher eine Umorientierung hin zur Sanierung von Bestandsgebäuden und auch Konversionsflächen, die eine völlig neue Dimension an freien Flächen bieten.“

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Aleksandar Musikic

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OIL & Gas Invest AG – Festzinsanleihe mit dem Extra des Vorstandsvorsitzenden

Kapitalanlagen gibt es viele auf dem Markt. Kapitalanlagen, deren Wirtschaftlichkeit man immer hinterfragen muss, denn iregndwann muss das Geld der Anleger ja zurückbezahlt werden. Das Geld hat man uns nur treuhänderisch geliehen, so Jürgen Wagentrotz von der Oil & Gas Invest AG aus Frankfurt. Ich gehe mit dem Geld der Anleger so um, wie ich es wollte, das mit meinem Geld umgegangen wird. Ich verbürge mich auch dafür, dass die Anleger ihr Geld wiederbekommenso Jürgen Wagentrotz von der Oil & Gas Invest AG. Weiterlesen

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Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG – das Unternehmen

Die Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG existiert seit Januar 2005 und prägt seitdem die Immobilienlandschaft in vielen Teilen Deutschlands. Aufgrund unserer komplexen Marktkenntnisse und der Fähigkeit, Entwicklungspotentiale von Immobilien zu erkennen und umzusetzen, konnten wir in den letzten Jahren eine Vielzahl herausragender Projekte realisieren. Derzeit umfasst unser Portfolio etwa 900 Immobilien mit einer Gesamtfläche von ca. 100.000 m2, vor allem an den Standorten Berlin, Potsdam, Dresden und natürlich Leipzig. Weiterlesen

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Neujahrsempfang des Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. 2015

Zum diesjährigen Neujahrsempfang des ZIA standen inhaltliche Themen wie Konversion und Mietbremse im Mittelpunkt der Reden und Diskussionen um aktuelle Marktentwicklungen. Dr. Andreas Mattner, ZIA-Präsident äußerte sich zuversichtlich für das neue Jahr: „2015 wird ein gutes Jahr für die Immobilienbranche, auch wenn die Mietpreisbremse regulatorischen Mehraufwand für die Branche bedeutet.“

Besonders wurde auch die Thematik Konversion behandelt. Studierende reichten Konzepte zur Umwandlung ehemaliger militärischer Flächen ein und bewarben sich um den LEG-Preis. Dr. Jürgen Gehb, Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA), sagte: „Bei der Veräußerung von Objekten und Flächen sind wir an das Leistungsprinzip gebunden, es wird daher keinen billigen Abverkauf geben. Gleichwohl sind wir daran interessiert, Konversionsobjekte zügig neuen Nutzungen zuzuführen.

Sascha Klupp, Geschäftsführender Gesellschafter der INTER Stadt- und Wohnungsbau GmbH, begrüßt die Initiativen. „Die Nachfragen nach Berliner Wohnimmobilien steigen und fordern daher eine Umorientierung hin zur Sanierung von Bestandsgebäuden und auch Konversionsflächen, die eine völlig neue Dimension an freien Flächen bieten.“

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